Intro Probleme, Introversion

12 Gründe, warum Introvertierte telefonieren hassen

Telefonieren? Nein, danke! Schon seit meiner Kindheit sind mir Anrufe ein Graus. Egal ob ich sie bekomme oder sie selbst tätigen muss, ich bin kein großer Fan der tutenden Störenfriede. Meine Handynummer hat fast niemand und ich überlege schon seit Längerem, mich aus dem Telefonbuch streichen zu lassen.

Die gute Nachricht: Ich bin damit nicht allein! So wie mir geht es vielen Introvertierten weltweit. Lieber schreiben wir zwanzig E-Mails oder Textnachrichten, als uns auf ein Telefongespräch einzulassen. Kennst du, oder?

Doch warum hassen so viele Introvertierte das Telefonieren?

Natürlich ist da jeder unterschiedlich, aber es gibt auch viele Gemeinsamkeiten. Im Folgenden habe ich 12 Gründe zusammengetragen, warum ich eine starke Abneigung gegen das Telefonieren habe. Vielleicht erkennst du dich darin wieder? Wenn ja, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Am Ende des Artikels gebe ich dir noch ein paar Tipps, die dir bei diesem Thema das Leben erleichtern. Du kannst auch direkt zu den Tipps springen.

12 Gründe, warum Introvertierte telefonieren hassen - Blogartikel auf still & sensibel von Mimi Gaisser

1. Klingelnde Telefone sind aufdringlich und stören

Mal ehrlich, gibt es ein Kommunikationsmittel, das aufdringlicher ist als ein Telefon? Es klingelt. JETZT. Und egal, was du gerade machst und wie konzentriert du gerade an etwas arbeitest, du musst unterbrechen und dir ein Gespräch aufdrängen lassen, für das du momentan eigentlich keinen Nerv hast.

Ein introvertierter Freund von mir meldet sich am Telefon manchmal mit „Wer stört?“ Genau diese zwei Worte liegen mir auch oft auf der Zunge, wenn jemand anruft. Ich habe mich nur noch nie getraut, sie auch auszusprechen. Deshalb nuschle ich nach wie vor meinen Namen und hoffe, dass das Gespräch schnell beendet ist und ich zu meiner eigentlichen Tätigkeit zurückkehren kann.

An der Kommunikation in Textform schätze ich, dass ich mir mehr Zeit lassen und sie dann beantworten kann, wenn ich mich auch wirklich darauf konzentrieren kann.

2. Unbekannte Nummern machen mich nervös

Allein das Klingeln des Telefons löst bei mir bereits Herzklopfen aus. Ist die Nummer dann auch noch unbekannt oder gar unterdrückt, erstarre ich zur Salzsäule. Wer will da was von mir? Ich bin ja gar nicht vorbereitet, jetzt mit irgendwelchen Fremden zu sprechen. Was könnte so dringend sein, dass man es nicht per Post oder E-Mail klären kann?

Mittlerweile habe ich allerdings herausgefunden, dass 90 % dieser Anrufe Werbeanrufe sind (noch ein Grund, meine Nummer aus dem Telefonbuch zu nehmen). Diese abzuwimmeln ist der absolute Horror für mich. Deshalb gehe ich mittlerweile meist gar nicht mehr ans Telefon, wenn ich die Nummer nicht kenne. Ich habe einen Anrufbeantworter und wenn der Anruf wirklich wichtig ist, muss die Person mir eben eine Nachricht hinterlassen. Dann entscheide ich, ob ich zurückrufe oder mich schriftlich bzw. per E-Mail melde.

3. Es entstehen unangenehme Gesprächspausen

„Bist du noch dran?“

Telefonierende Introvertierte kennen diese Frage.

Spontanität ist nicht gerade unsere Stärke. Wir müssen das Gesagte erst einmal verarbeiten und dann in Ruhe überlegen, was wir darauf antworten. Dadurch entstehen immer wieder Gesprächspausen. Bei persönlichen Treffen können diese oft noch irgendwie „gefüllt“ werden oder wir genießen sie sogar.

Am Telefon geht das nicht. Das Telefon verlangt von uns, dass wir sofort eine Antwort parat haben und unangenehme Pausen vermeiden.

Du siehst: Telefonieren ist gegen unsere Natur! 😉

4. Ich hänge unfreiwillig am Hörer fest

Das von mir am häufigsten gesagte Wort während eines Telefonats ist: „Mhm.“ (Falls das ein Wort ist.)

Gesprächspausen haben neben ihrer Peinlichkeit noch eine anderen negativen Effekt: Sie motivieren (extrovertierte) Anrufer*innen dazu, immer mehr zu erzählen.

Das führt oft dazu, dass ich überhaupt nicht zu Wort komme, mir dafür aber von der anderen Person unfreiwillig die gesamte Biografie schildern lassen muss. Manche Anekdoten höre ich dabei schon zum hundertsten Mal, aber ich schaffe es nicht, den*die Anrufer*in zu unterbrechen.

So hänge ich mitunter Ewigkeiten am Hörer fest und fühle mich von Minute zu Minute hilfloser.

5. Ich hasse Smalltalk

Es kommt kaum vor, dass ich per Telefon wirklich tiefgründige Gespräche führe. Und wenn, dann meist nicht „unangemeldet“. Solche Gespräche verlangen eine mentale Vorbereitung.

Oft bestehen Telefongespräche aus Smalltalk. Und darin bin ich eine echte Niete.

„Hey Mimi, wie geht’s dir?“
„Gut, danke. Und dir?“
„Auch gut. Tolles Wetter gerade, oder?“
„Ja.“
„Habt ihr auch 25 Grad?“
„Nein, nur 21.“
„Na ja, macht nichts. Hauptsache warm.“
„Ja.“
Stille.
Geräusper.
„Es tut einfach gut, wenn die Sonne scheint, stimmt’s, Mimi?“
„Ja, das stimmt.“
Stille.
„Mimi, ich war vorhin im Park und du glaubst nicht, was mir da passiert ist …“

Mehr muss ich zu dem Thema nicht sagen, oder? Es ist offensichtlich, wie „awkward“ diese Situation für mich ist (und für den*die Anrufer*in auch).

6. Man sieht keine Körpersprache

Ein großer Nachteil des Telefonierens ist, dass man die Körpersprache des Anderen nicht sehen kann. Lächelt die Person? Schaut sie irritiert? Rollt sie mit den Augen? Oder spielt sie gar nebenbei mit ihrem Handy?

Ich kann furchtbar schlecht einschätzen, wie mein Gesprächspartner sich gerade fühlt, wenn ich nur die Stimme höre. Das macht es schwieriger für mich, die richtige Antwort auf Fragen zu finden oder mich in das Gespräch einzubringen – was wiederum zu den Gesprächspausen aus Grund Nr. 3 und den blöden Nebeneffekten aus Grund Nr. 4 führt.

Die Videotelefonie über das Internet hat das sicher einfacher gemacht, aber ich bin auch kein großer Fan von Skype, Zoom & Co. Zwar trifft Grund Nr. 6 nicht darauf zu, aber es gibt genügend andere Argumente, die dagegen sprechen.

Photo by Min An on Pexels.com

7. Ich kann mich schlecht konzentrieren

Ich kann mich auf Telefonate oft nur mit Mühe konzentrieren. Das hat vor allem zwei Gründe:

  1. Ich höre nur die Stimme und gibt kein Gesicht, auf das ich mich fokussieren kann. Stattdessen laufe ich wie ein aufgescheuchtes Huhn im Raum umher oder liege auf dem Bett oder Sofa und mein Blick wandert durchs Zimmer. Du glaubst gar nicht, wie viele Dinge es in so einem Zimmer gibt, die deine Gedanken abschweifen lassen können. Oh, das Foto vom Pfingsturlaub 2012. Nach Teneriffa könnten wir auch mal wieder …
  2. Das Telefon hat mich in der Regel ja bei einer anderen Tätigkeit unterbrochen. Nicht selten sind meine Gedanken dann noch bei der Sache, auf die ich gerade meine ganze Konzentration gerichtet hatte. Es fällt mir schwer, mich von einem Moment auf den anderen auf etwas ganz anderes zu fokussieren, wenn ich vorher wirklich „tief in eine Tätigkeit eingetaucht“ war.

8. Andere hören eventuell mit

Ein großer Nachteil des Telefons (und das gilt auch für Videotelefonie), ist, dass andere möglicherweise mithören – und das macht mich umso nervöser. Egal, ob es Familienmitglieder, Arbeitskolleg*innen oder Fremde sind, die mich beim Telefonieren „belauschen“, es setzt mich furchtbar unter Druck.

Deshalb telefoniere ich meistens bei geschlossener Tür oder wenn ich allein bin. Aber manchmal geht das eben nicht … (ich muss nicht erwähnen, dass die Arbeit im Großraumbüro die Hölle auf Erden für mich war, oder?)

9. Nuschelnde Menschen versteht man nicht

Es kommt immer wieder vor, dass die Person am anderen Ende der Leitung undeutlich oder leise spricht oder – was bei Video-Calls schon der Fall war – auf Englisch, womöglich noch mit starkem Akzent. Es reicht schon, wenn ich den Namen der Person nicht verstehe, dass ich furchtbar nervös werde. Umso schlimmer ist es, wenn ich überhaupt nicht kapiere, was die Person von mir will.

Und nachfragen? Bloß nicht! Vielleicht einmal, wenn ich einen guten Tag habe. Aber wenn ich es dann wieder nicht richtig verstehe, wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass der Telefongott einen Blitz in mein Telefon jagt, es in Flammen aufgeht und ich so tun kann, als hätte das Gespräch niemals stattgefunden (und die Person mir stattdessen einen Brief oder eine E-Mail schicken muss).

10. Man muss sich oft mehrmals überwinden

Kennst du das? Du musst einen Anruf tätigen und bereitest dich darauf vor. Da du dich ohnehin auf nichts anderes mehr konzentrieren kannst, nimmst du schließlich den Hörer. Mit zitternden Fingern wählst du die Nummer. Es tutet. Und tutet. Und tutet. Wenn du „Glück“ hast, geht jemand ran und du vergisst ausnahmsweise mal nicht vor Schreck, warum du überhaupt angerufen hast.

Leider passiert es aber viel zu häufig, dass niemand abhebt und du das ganze Prozedere später noch mal wiederholen musst. Das Warten ist unerträglich. Der zweite Versuch noch schlimmer als der erste.

Bei E-Mails oder Textnachrichten passiert einem das nicht. Da muss man zwar möglicherweise auch auf eine Antwort warten, aber man kann zumindest sein Anliegen loswerden.

Ganz nützlich finde ich hierbei übrigens Anrufbeantworter, auf denen man eine Nachricht hinterlassen kann. Ich mag es zwar nicht besonders, dort was draufzuquatschen (weil ich mich mindestens einmal verspreche oder ungeschickt ausdrücke), aber dann muss ich mich wenigstens nicht hundertmal erneut überwinden.

Jemandem zu schreiben ist mir aber trotzdem lieber …

11. Ich weiß nicht, wie ich ein Telefonat höflich beende

Noch so ein Dilemma: Du hast eine Stunde mit jemandem telefoniert, vielleicht war das Gespräch sogar ganz interessant. Aber dann möchtest du gerne auflegen – nur, wie macht man das, ohne den*die Andere*n zu kränken?

Ich halte das bereits bei persönlichen Treffen für schwer, aber da kann man zumindest mit den Handflächen auf die Oberschenkel schlagen, „Sooo …“, sagen und aufstehen. Oder auf die Uhr schauen und so tun, als erschrecke man, wie schnell doch die Zeit vergangen sei.

Aber beim Telefonieren?

Meine Taktik, einfach immer ruhiger zu werden und keine neuen Fragen zu stellen, funktioniert meist nicht besonders gut (siehe Grund Nr. 4).

12. Telefonieren erschöpft mich

Last, but not least ist telefonieren für mich einfach furchtbar anstrengend. Das „Festhängen“ in einem unfreiwilligen Gespräch, die Konzentrationsschwierigkeiten, das mehrmalige Verlassen der Komfortzone – all das erschöpft mich sowohl psychisch als auch physisch.

Manchmal deprimiert es mich sogar, weil ich mich über mich selbst ärgere. Wieso habe ich so wenig gesagt? Was denkt der*die Andere jetzt von mir? Warum war ich nicht spontaner, redegewandter, selbstbewusster?

Ich muss mich in diesen Situationen immer daran erinnern, dass ich gut bin, wie ich bin. Telefone und Introvertierte harmonieren eben nicht so gut. Dafür bin ich ein Ass im E-Mails und Briefe schreiben (ja, ich verschicke tatsächlich noch Briefe und Postkarten).

Photo by Reynaldo #brigworkz Brigantty on Pexels.com

Meine Tipps für Gleichgesinnte

Du hast dich in den oben genannten Gründen wiedererkannt? Telefonieren macht dir Angst oder du kannst es einfach nicht leiden? Dann habe ich hier ein paar Tipps für dich, die ich selbst anwende und die vielleicht auch für dich nützlich sind.

Situation: Du musst einen Anruf tätigen

  1. Mach dir Notizen, was du sagen willst. Es ist mir schon passiert, dass ich so nervös war, dass ich ganz vergessen habe, was ich eigentlich sagen wollte. Seither habe ich Angst davor, dass mir das wieder passiert. Sich vorher die Worte zurechtzulegen und aufzuschreiben, ist nicht nur im Notfall hilfreich, sondern unterstützt dich auch dabei, die Sache etwas entspannter anzugehen.
  2. Übe das Telefonat vorher. Wenn du die Gelegenheit dazu hast, spiele zumindest den Beginn des Telefonats durch und bereite dich auf eventuelle Rückfragen vor.
  3. Begib dich an einen Ort, wo du ungestört bist. Oft fällt es mir leichter zu telefonieren, wenn ich weiß, dass niemand zuhört. Vielleicht kannst du ja kurz nach nebenan gehen oder in einem Moment den Anruf tätigen, in dem du allein bist.

Situation: Du bekommst einen Anruf

  1. Vereinbare einen Termin. Wenn es irgendwie möglich ist, verabrede dich im Voraus zu einem Telefonat. Dann kommt der Anruf nicht zu spontan und du kannst dich darauf vorbereiten bzw. dir bewusst Zeit dafür nehmen. Mein bester Freund und ich machen das zum Beispiel immer so. Selbst, wenn wir spontan telefonieren wollen, fragen wir den*die Andere*n vorher kurz per WhatsApp, ob er*sie gerade Zeit hat.
  2. Du entscheidest, ob du abhebst. Auch wenn viele das nicht hören wollen: Es gibt in Deutschland kein Gesetz, dass dir vorschreibt, dass du Telefonanrufe annehmen musst. Zumindest privat – bei der Arbeit mag das anders sein. Deshalb kannst du dich dafür entscheiden, den Anrufbeantworter oder die Mailbox rangehen zu lassen und dich später darum zu kümmern – entweder durch einen Rückruf oder per E-Mail/Textnachricht.
  3. Überlege dir eine Notstrategie – oder besser mehrere. Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis aus meiner Kindheit. Wenn meine Mutter früher einen Anruf bekommen hat, der einfach nicht enden wollte, hat sie uns Kindern manchmal ein Zeichen gegeben, dass wir an der Tür klingeln sollen. Dann hatte sie eine Ausrede, das Telefonat abzubrechen. Vielleicht fallen dir auch solche kleinen „Notlügen“ ein. Natürlich solltest du diese nicht ständig anwenden, aber hin und wieder kann das ganz hilfreich sein. Und allein die Gewissheit darüber, dass man dem*der Gesprächspartner*in nicht hilflos ausgeliefert ist, hat eine beruhigende Wirkung.

Und der ultimative Tipp:

Mach vorher klar, dass man dich besser in Textform kontaktieren sollte.

  • Gib in Formularen, wenn möglich, deine E-Mail-Adresse anstatt deiner Telefonnummer an.
  • Teile potenziellen Anrufer*innen mit, dass man dich am schnellsten per E-Mail/Textnachricht erreicht (und antworte dort auch zeitnah).
  • Erwäge, deine Telefonnummer aus dem Telefonbuch streichen zu lassen.

Schlussgedanken

Nicht gerne zu telefonieren ist absolut okay. Du bist nicht allein, es gibt viele Menschen da draußen, denen es genauso geht.

In der heutigen Zeit kann man glücklicherweise eine Menge online erledigen. Telefonieren ist nicht mehr so wichtig wie in früheren Generationen.

Wenn du dich in diesem Artikel wiedererkannt hast, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

  • Welche Gründe treffen auch auf dich zu?
  • Kennst du noch weitere Gründe, warum telefonieren für Introvertierte ein Graus ist?

Ich freue mich sehr über dein Feedback. Wenn du es nicht öffentlich teilen möchtest, kannst du mich auch gerne anders kontaktieren (natürlich nicht per Telefon :D).

Alles Liebe
deine Mimi


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4 Gedanken zu „12 Gründe, warum Introvertierte telefonieren hassen“

  1. Hallo Mimik,
    danke, dass du das Thema endlich mal ansprichst 🙏 Seit ich denken kann, habe ich es gehasst, zu telefonieren. Wenn ich angerufen werde, v.a. wenn ich mit dem Anruf rechne, ist das halb so wild. Und mit Freundinnen konnte ich früher auch stundenlang quatschen. Aber wenn ich irgendwo anrufen sollte, war es Horror pur für mich. Ich bin auch für Arzttermine lieber persönlich vorbei gegangen, um eben einen Termin anzumachen. In diesen Zeiten ist das dann schon schwieriger.
    Und mittlerweile fällt es mir auch nicht mehr so schwer, weil ich es häufig tun musste.
    Ich hatte aber auch schon Telefonate, die waren wirklich schrecklich. Z.B. bei einem Maklerbüro – ich weiß nicht, wie manche Leute so unfreundlich sein können.
    Du hast übrigens vollkommen Recht: Der 2. Versuch ist noch viel schlimmer. Aber lieber ein 2. Mal anrufen als auf den Anrufbeantworter sprechen. Das finde ich total gruselig.

    Ich freue mich auf weitere Artikel von dir!

    Liebe Grüße Christina

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo liebe Christina,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich habe mich riesig darüber gefreut!!! 🙂

      Das freut mich, dass du dich in meinem Artikel wiedergefunden hast. Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Menschen darunter leiden, aber es nie offen ansprechen. Man bekommt dann den Eindruck, dass es nur einem selber so geht. Dabei ist das gar nicht wahr. 😀

      Oh ja, ich hatte auch schon sehr unfreundliche Menschen am Telefon. Das ist dann besonders schrecklich und macht die Abneigung gegen das Telefonieren nur noch schlimmer.

      Anrufbeantworter mag ich auch nicht besonders, aber es ist mir lieber, als es hundertmal vergeblich zu versuchen. Dass du das gruselig findest, kann ich aber gut verstehen. Ich verspreche mich da grundsätzlich oder vergesse, was ich eigentlich wollte. Aber ich glaube, so geht es vielen. 🙂 Da empfinde ich es dann als besonders hilfreich, wenn ich mir vorher Notizen gemacht habe.

      Liebe Grüße
      Mimi

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